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Schwachstellenabwehr: Absicherung Ihrer Infrastruktur
Drei gängige Arten von Software machen Sie anfälliger, als Ihnen bewusst ist. Zwar ist ein lückenloses und umfassendes Schwachstellenmanagement nahezu unmöglich, doch schon ein paar einfache Maßnahmen tragen wesentlich zur Risikominderung bei. Laden Sie dieses E-Book herunter und erfahren Sie, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um den Übergang vom Patch-Management hin zum Software- und Schwachstellenmanagement einzuleiten.
Die verborgene Gefahr bei der Absicherung Ihrer Infrastruktur vor Sicherheitslücken liegt in den Schwierigkeiten der IT-Abteilung bei der Verwaltung von Software von Drittanbietern.
Das Jahr 2017 galt als das schlimmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Bereich der Cybersicherheit. Zweifellos versetzt der anhaltende Anstieg moderner Bedrohungsvektoren die IT-Abteilungen in höchste Alarmbereitschaft. Im Wesentlichen sehen IT-Fachleute ihre Aufgabe darin, die Tür geschlossen zu halten. Doch obwohl sich IT-Administratoren sehr wohl bewusst sind, dass sich die meisten Angriffe allein durch die Aktualisierung der Systemumgebung abwehren lassen, ist diese Aufgabe kein Kinderspiel und wird oft nicht so gut erledigt, wie es eigentlich nötig wäre.
Leider ist ein vollständiges und gründliches Schwachstellenmanagement aus mehreren Gründen so gut wie unmöglich. Erstens ist die schiere Menge an Schwachstellen, die akzeptiert, abgelehnt oder manuell geprüft werden müssen, überwältigend. Es gibt praktisch keine Möglichkeit, alle Schwachstellen zeitnah und systematisch durchzugehen. Daher priorisiert die IT-Abteilung die Arbeit nach dem, was am kritischsten erscheint. Infolgedessen liegt ein Großteil ihres Fokus oft auf Microsoft.
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