Branchenbericht
Einsatz von KI zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit im Bereich der Cybersicherheit
In diesem Branchenbericht gehtChris Kissel, Research Vice President für Sicherheit und Vertrauen bei IDC**,** auf die fünf wichtigsten Fragen ein: Warum versagen fragmentierte Sicherheitstools und wie sieht eine einheitliche, KI-gestützte Verteidigung in der Praxis tatsächlich aus?
Erwerben Sie wertvolles Wissen von diesem Branchenexperten, um in der sich heute rasant wandelnden IT-Landschaft immer einen Schritt voraus zu sein.
Laden Sie diesen Bericht herunter, um Antworten auf folgende Fragen zu erhalten:
- Warum versagen herkömmliche Cybersicherheitsmaßnahmen weiterhin, obwohl Unternehmen ihre Sicherheitsausgaben erhöhen?
- Was unterscheidet KI, die die Sicherheitsabläufe tatsächlich verbessert, von KI, die lediglich eine noch ausgefeiltere Ebene der Komplexität schafft?
- Wie sollten IT- und Sicherheitsverantwortliche den Begriff „Resilienz“ in einer Zeit neu definieren, in der Angreifer gezielt die Wiederherstellungsinfrastruktur ins Visier nehmen?
- Wie sieht ein ausgereifter Ansatz zur Messung der Wirksamkeit der Cybersicherheit in einem mittelständischen Unternehmen aus?
- Warum ist die Zusammenführung von IT-Servicebereitstellung, Cybersicherheit und Cyberresilienz zu einem einzigen Betriebsmodell mittlerweile eine strategische Notwendigkeit und nicht mehr nur ein Angebot eines Anbieters?
„Während des größten Teils des vergangenen Jahrzehnts wurden IT-Betrieb und Sicherheitsbetrieb als parallele Funktionen mit separaten Teams, separaten Tools und separaten Erfolgskennzahlen geführt. Diese Trennung war sinnvoll, als sich Bedrohungen noch langsam genug ausbreiteten, sodass die Übergaben zwischen den Funktionen überschaubar waren. Das ist heute nicht mehr der Fall. Der Angreifer agiert gleichzeitig in allen drei Bereichen: Er nutzt einen nicht gepatchten Endpunkt aus, bewegt sich lateral durch ein Identitätssystem und greift die Backup-Infrastruktur an, um Wiederherstellungsmöglichkeiten auszuschalten. Eine Verteidigungsarchitektur, die diese als getrennte Probleme behandelt – die an verschiedene Teams weitergeleitet werden und unterschiedliche Alarmwarteschlangen erzeugen –, ist strukturell nicht auf einen Angriff ausgerichtet, der sie als eine koordinierte Operation betrachtet.“
– Chris Kissel, Vizepräsident für Forschung im Bereich Sicherheit und Vertrauen bei IDC