10 Fakten zu Phishing-Risiken und gefährlichem Verhalten von Mitarbeitern, die Sie unbedingt kennen sollten

Es mag zwar ein neues Jahr sein, aber manche Dinge ändern sich nie: Phishing-Bedrohungen setzen Unternehmen weiterhin zu, da sie täglich die Posteingänge der Mitarbeiter überschwemmen und damit Gefahren wie Ransomware, Malware, Kontoübernahmen und Business Email Compromise in ihre IT-Umgebung einschleusen. Schätzungsweise80 % der Unternehmengeben an, dass die Zahl der Phishing-Angriffe, denen sie im Jahr 2021 ausgesetzt waren, zugenommen hat, und niemand rechnet damit, dass sich dieser Trend in absehbarer Zeit abschwächen wird.

10 Fakten zu Phishing-Risiken und gefährlichem Verhalten von Mitarbeitern

  • Ein Fünftel der Beschäftigten fiel laut einer Umfrage aus dem Jahr 2020 auf Phishing-Tricks herein und reagierte auf betrügerische E-Mails.
  • 45 % der Beschäftigten klicken auf E-Mails, die sie für verdächtig halten, „nur für den Fall, dass sie wichtig sein könnten“.
  • Jeder dritteMitarbeiter klickt wahrscheinlich auf die Links in Phishing-E-Mails.
  • 41 %der Mitarbeiter haben eine Phishing-Nachricht nicht bemerkt, weil sie müde waren.
  • 47 %der Beschäftigten nannten Ablenkung als Hauptgrund dafür, dass sie Phishing-Versuche nicht erkannt haben.
  • 30 % der Phishing-Nachrichten werden von den angesprochenen Nutzern geöffnet.
  • Jeder achteMitarbeiter gibt mit hoher Wahrscheinlichkeit Informationen weiter, die in einer Phishing-E-Mail angefordert werden.
  • 60 %der Mitarbeiter öffneten E-Mails, bei denen sie sich nicht ganz sicher waren, ob diese sicher waren.
  • 45 %der Mitarbeiter melden verdächtige Nachrichten niemals der IT-Abteilung zur Überprüfung.
  • 95 % der Angriffe auf Unternehmensnetzwerkesind das Ergebnis erfolgreicher Spear-Phishing-Angriffe.

Phishing ist ein echter Budgetkiller

Mehr E-Mails, die in Unternehmen eingehen, bedeuten mehr Phishing-Nachrichten, die im Posteingang eines Mitarbeiters landen könnten – und jede Phishing-Nachricht, die ein Mitarbeiter erhält, birgt das Risiko einer Datenpanne. Im Jahr 2020 wurden täglich schätzungsweise306,4 Milliarden E-Mailsversendet und empfangen, was dem Dreifachen des durchschnittlichen Anstiegs der vergangenen Jahre entspricht. Es wird erwartet, dass diese Zahl weiter stetig ansteigen wird, da Unternehmen weiterhin mit den Auswirkungen der anhaltenden Pandemie und Virusvarianten zu kämpfen haben, die dazu führen könnten, dasslangfristiges Arbeiten im Homeofficezur Norm wird. Wenn sich das E-Mail-Aufkommen weiterhin so entwickelt, wie Experten es erwarten, wird es bis 2025 schätzungsweise über376,4 MilliardenNachrichten pro Tag erreichen.

Die „Ponemon Cost of Phishing Study 2021“beleuchtet die massiven Umsatzeinbußen, die Unternehmen infolge eines erfolgreichen Phishing-Angriffs – beispielsweise eines Ransomware-Angriffs – erleiden können. Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Bericht ist der enorme Anstieg der Kosten, die Unternehmen durch Phishing-Angriffe entstehen. Den Forschern zufolge haben sich die Kosten von Phishing-Angriffen in den letzten sechs Jahren fast vervierfacht, wobei große US-Unternehmen durchschnittlich 14,8 Millionen US-Dollar pro Jahr (bzw. 1.500 US-Dollar pro Mitarbeiter) durch Phishing verlieren. Dabei sind die Kosten für die Untersuchung des Vorfalls, behördliche Strafen oder Lösegeldzahlungen noch nicht einmal berücksichtigt (wobei die Zahlung von Lösegeld unter Umständen illegal sein kann).

Was erhöht oder verringert das Phishing-Risiko?

Die fünf Branchen, in denen Mitarbeiter am häufigsten mit Phishing-Nachrichten konfrontiert sind

  1. Beratung
  2. Bekleidung und Modeaccessoires
  3. Bildung
  4. Technologie
  5. Konglomerate/multinationale Konzerne

Wie oft werden Mitarbeiter auf bösartige Nachrichten stoßen?

Phishing ist ein wirklich ernstes Thema und ein äußerst komplexes Problem für Unternehmen, das sie bei der Auswahl geeigneter E-Mail-Sicherheitsmaßnahmen, die bösartige Nachrichten aus den Posteingängen ihrer Mitarbeiter fernhalten sollen, genau unter die Lupe nehmen müssen.

  • In einem Unternehmen mit 1 bis 250 Mitarbeitern ist jede 323. E-Mail bösartig.
  • In einem Unternehmen mit 1.001 bis 1.500 Mitarbeitern ist jede 823. E-Mail bösartig.

Wer klickt auf Phishing-Nachrichten?

Ein kürzlichdurchgeführtesExperimentkanadischer Sicherheitsforscherhat die traurige Wahrheit ans Licht gebracht: Schätzungsweise 25 % der getesteten nordamerikanischen Arbeitnehmer ließen sich durch Phishing-E-Mails täuschen, was zu einigen gefährlichen Folgen führte.

  • 67 % der Klicker (13,4 % aller Nutzer) gaben ihre Anmeldedaten ein – ein deutlicher Anstieg gegenüber 2019, als nur 2 % ihre Anmeldedaten eingaben.
  • Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und im Verkehrssektor hatten die größten Schwierigkeiten und verzeichneten eine Klickrate von 28,4 %
  • Die Branchen Bildung, Finanzen und Versicherungen schnitten mit Klickraten von 11,3 % bzw. 14,2 % (gleichauf) deutlich besser ab als andere.
  • Die Nutzer in Nordamerika hatten die größten Schwierigkeiten mit der Phishing-Simulation und verzeichneten eine Klickrate von 25,5 % sowie eine Gesamtquote von 18 % bei der Eingabe von Zugangsdaten.
  • Etwa 7 von 10 Klickern haben ihre Anmeldedaten bereitwillig preisgegeben
  • Nutzer in Europa wiesen mit 17 % bzw. 11 % niedrigere Klick- und Absenderaten auf.

Herkömmliche E-Mail-Sicherheitslösungen sind der zunehmenden Flut von Phishing-Bedrohungen nicht gewachsen

Mit der Verbesserung von Sicherheitslösungen und Schulungen entwickelt sich auch das Phishing weiter. Cyberkriminelle führen Angriffe durch, bei denen sie äußerst ausgefeilte Methoden anwenden, was für Unternehmen katastrophale Folgen haben kann. Schätzungsweise97 % der Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Branchen sind nicht in der Lage, eine raffinierte Phishing-E-Mail zu erkennen.

Warum führen herkömmliche E-Mail-Sicherheitslösungen und SEGs zum Scheitern der Phishing-Abwehr?

In unserem Bericht „The State of Email Security 2021“ haben wir die Leistungsfähigkeit anderer Arten von E-Mail-Sicherheitslösungen sowie der automatisierten E-Mail-Sicherheit analysiert, und ein Vergleich der Daten bringt einige wichtige Erkenntnisse zutage, die es zu beachten gilt.

  • 90 % der unentdeckten Phishing-Angriffe werden in einer Umgebung aufgedeckt, in der ein SEG zum Einsatz kommt
  • Jedes vierte Unternehmen ist dem Risiko einer datenschutzrelevanten Sicherheitsverletzung im E-Mail-Verkehr ausgesetzt
  • Nur 17 % der E-Mail-Lösungen und SEGs konnten bisher unbekannte Malware erkennen
  • Unternehmen, die in Automatisierung investieren, haben einen vierfachen Vorteil bei der Abwehr gezielter Cyberangriffe.
  • 34 % der gängigen Sicherheitstools konnten unbekannte Phishing-Links mit Anmeldedaten erkennen
  • 80 % der Phishing-Websites, auf die in verdächtigen Nachrichten im Jahr 2020 verwiesen wurde, nutzten SSL, um Bedrohungslisten zu umgehen
  • Durch die Automatisierung von Sicherheitsmaßnahmen lassen sich mehr als 80 % der Kosten für manuelle Sicherheitsmaßnahmen einsparen.
  • Die automatisierte E-Mail-Sicherheit erkennt bis zu 40 % mehr Phishing-Angriffe als herkömmliche Sicherheitslösungen oder ein SEG.

Stoppen Sie Phishing mit der einfachsten, automatisierten und kostengünstigsten Phishing-Abwehr, die es gibt: Kaseya 365 User

Warum sollten Sie sich für „ Kaseya 365 User“ entscheiden? Weil Sie damit modernsten Schutz vor Cyberkriminalität zu einem hervorragenden Preis erhalten. Der Einsatz einer KI-gestützten, automatisierten E-Mail-Sicherheitslösung, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, ist für Unternehmen jeder Größe eine kluge Entscheidung.

  • Sie erhalten einen leistungsstarken Schutz, der Ihr Unternehmen vor einigen der gefährlichsten Bedrohungen der Gegenwart wie Spear-Phishing, Business Email Compromise, Ransomware und anderen Schrecken schützt und sich perfekt in Ihr IT-Budget einfügt.
  • Zudem ist automatisierte Sicherheit bei der Erkennung und Abwehr bösartiger Nachrichten wie Phishing-E-Mails bis zu 40 % effektiver als ein SEG oder herkömmliche Sicherheitslösungen.
  • Erhalten Sie detaillierte, umsetzbare Bedrohungsinformationen mit dem Add-on „User Threat Intelligence“ von „ Kaseya 365 “, das ausführliche Berichte zu bösartigen oder kompromittierten IP- und E-Mail-Adressen, URLs und Anhang-Hashes enthält, die bei Cyberangriffen auf Ihre Benutzer verwendet werden.

Warten Sie nicht, bis Cyberkriminelle Ihren Mitarbeitern verlockende Köder vor die Nase halten, um Maßnahmen zu ergreifen und Ihrem Unternehmen erstklassige E-Mail-Sicherheit zu bieten. Lassen Sie sich von uns zeigen, warum der dreistufige Schutz, den Ihr Unternehmen durch „ Kaseya 365 User“ erhält, genau das ist, was Sie brauchen, um Ihr Unternehmen vor Phishing zu schützen.

Die Bekämpfung der Gefahren durch Phishing ist für Unternehmen eine kluge Maßnahme, um das Risiko einer schwerwiegenden Datenpanne zu verringern. Eine der besten Möglichkeiten hierfür ist es, die unvermeidlichen Fehler der Mitarbeiter zu verhindern, indem man sie mit „ Kaseya 365 User“ aus dem Spiel nimmt.Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für eine Demo.

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