Managed Services: Alles, was Sie wissen müssen
Managed-Service-Provider (MSPs) stehen im Rampenlicht, da sie Unternehmen in den letzten anderthalb Jahren dabei unterstützt haben, die Herausforderungen der Pandemie zu bewältigen. Da die Umstellung auf Remote-Arbeit viele kleine und mittlere Unternehmen in eine schwierige Lage brachte, arbeiteten die MSPs rund um die Uhr daran, diesen Übergang für ihre Kunden so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Managed-Service-Anbieter übernehmen entweder den gesamten IT-Betrieb ihrer Kunden oder ausgewählte IT- bzw. Geschäftsfunktionen und sorgen gegen eine Gebühr für deren reibungslosen Ablauf im Tagesgeschäft. Unternehmen wiederum wenden sich an Managed-Service-Anbieter, um Funktionen zu verwalten, für deren Betreuung ihnen das Personal fehlt. Viele kleine Unternehmen, wie beispielsweise Arztpraxen und lokale Fitnessstudios, beschäftigen kein eigenes IT-Personal.
Was sind „ Managed Services “?
Ein Managed Service ist jede Geschäftsfunktion, die ein MSP für seine Kunden verwaltet und ausführt. Dabei handelt es sich häufig um eine nicht umsatzgenerierende Funktion eines Unternehmens, die im Hintergrund abläuft, wie beispielsweise Personalmanagement, Lohn- und Gehaltsabrechnung, IT-Management usw.
Wenn wir jedoch von „ managed services “ sprechen, meinen wir damit in den meisten Fällen Managed-IT-Services. Schließlich bildet die IT-Infrastruktur das Rückgrat jedes Unternehmens, egal ob groß oder klein. Die Verwaltung einer internen IT-Umgebung ist nicht nur kostspielig, sondern auch sehr zeitaufwendig. Dazu gehört es, die richtigen Fachkräfte zu finden und regelmäßig in Tools und Dienstleistungen zu investieren, um IT-Services bereitzustellen und zu verwalten.
MSPs überwachen und verwalten die IT-Infrastruktur eines Unternehmens aus der Ferne, in der Regel gegen eine monatliche Abonnementgebühr. Je nach den Anforderungen des Kunden können Managed-Service-Provider entweder eine einzelne IT-Funktion, wie beispielsweise die Netzwerküberwachung oder die Cybersicherheit, oder die gesamte IT-Umgebung betreuen. Dazu gehören Hardware, Software, Netzwerke, Kommunikationssysteme, Cybersicherheit, Helpdesk, Problemlösung und sogar die strategische Planung für die Zukunft.
Was sind die Vorteile von „ Managed Services “?
Moderne und auf dem neuesten Stand befindliche IT-Infrastrukturen gewährleisten hervorragende Konnektivität, höhere Produktivität und erstklassige Sicherheit. Hier sind einige der Vorteile von Managed IT Services:
Höhere Effizienz: Managed-Service-Anbieter helfen ihren Kunden dabei, die betriebliche Effizienz zu steigern, indem sie dafür sorgen, dass deren Systeme stets betriebsbereit sind. Da sich Unternehmen keine Gedanken mehr über den reibungslosen Betrieb ihrer IT-Systeme machen müssen, können sie ihre Ressourcen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, die das Umsatzwachstum vorantreiben. Eine höhere Verfügbarkeit führt zu Umsatzwachstum.
Skalierbarkeit: Ein weiterer Vorteil von Managed IT Services ist die Skalierbarkeit. Kleine und mittlere Unternehmen wachsen oft schneller als größere Firmen und benötigen die Flexibilität, ihre IT-Infrastruktur entsprechend ihrer Expansion anzupassen. Managed-Service-Anbieter machen die Skalierung der IT-Infrastruktur nach oben oder unten zum Kinderspiel. Sie verwalten die IT mit den neuesten Tools und Technologien und nutzen Cloud-Dienste, um die Kapazitäten bei Bedarf zu erweitern.
Weniger Stress: Die Verwaltung der IT-Infrastruktur umfasst eine Reihe technischer Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die Endgeräteverwaltung (Desktops, Laptops, Server), die Netzwerkverwaltung, die Einhaltung von Vorschriften, der Helpdesk, Reparaturen und routinemäßige Wartungsarbeiten. Unternehmen müssten erhebliche Ressourcen aufwenden, um all dies selbst zu bewältigen.
Managed-Service-Anbieter verfügen über qualifiziertes Personal und hochentwickelte Tools, um die Infrastruktur ihrer Kunden rund um die Uhr zu warten. So sind sie in der Lage, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und potenzielle Probleme zu beheben, bevor diese sich zu einer Krise ausweiten.
Ein internes IT-Team zu haben bedeutet, mit einer Vielzahl von IT-Anbietern zusammenzuarbeiten. Das Anbietermangement kann jedoch zu einer kostspieligen und aufwändigen Aufgabe werden. Dienstleister übernehmen diese Aufgaben für ihre Kunden und schaffen so viel Zeit und Ressourcen, damit diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
Bessere Cybersicherheit: Cyberangriffe beherrschen weltweit die Schlagzeilen. Immer komplexere und ausgefeiltere Cyberbedrohungen gehen Hand in Hand mit dem technologischen Fortschritt und kosten Unternehmen mehr als nur Geld. Sie kosten sie ihren Ruf und das Vertrauen ihrer Kunden.
Wenn es um Cybersicherheit geht, ist Vorbeugen besser als Heilen. Managed-Service-Anbieter verfügen über die Technologie und die Kapazitäten, um die IT-Infrastruktur eines Unternehmens rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr zu überwachen und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, die Sicherheitsprobleme bereits im Keim ersticken.
Laut einem Bericht von Gartner werden die weltweiten Ausgaben für Informationssicherheit, Risikomanagement-Technologie und -Dienstleistungen im Jahr 2021 voraussichtlich um 12,4 % auf 150,4 Milliarden US-Dollar steigen.
Da Dienstleister nicht jede einzelne Bedrohung abwehren können, müssen Unternehmen weiterhin wachsam bleiben, um nicht Opfer von Phishing- und Malware-Angriffen zu werden. Ein Anbieter von Managed IT Services hält Ausschau nach verdächtigen Aktivitäten und benachrichtigt die Verantwortlichen umgehend, damit diese Abhilfemaßnahmen ergreifen können.
Warum sind „ Managed Services “ wichtig?
Auch wenn die Pandemie in verschiedenen Teilen der Welt offenbar nachlässt, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für eine Zusammenarbeit mit Managed-Service-Anbietern. Der Vorteil liegt in einer Vielzahl von Kosten- und Betriebseffizienzen, wie zum Beispiel:
- Kostentransparenz: Managed-Service-Anbieter arbeiten in der Regel nach einem Abonnement-Geschäftsmodell und berechnen eine feste monatliche Gebühr. Dank dieser festen Betriebskosten können Kunden ihre Budgets einfacher planen und Finanzprognosen für ihr Unternehmen erstellen.
- Geringere Betriebskosten: Die Einstellung eines internen IT-Teams ist mit höheren Gemeinkosten verbunden, wie beispielsweise Gehältern, Sozialleistungen, Büroräumen, IT-Management-Tools und vielem mehr. Unternehmen können diese Gemeinkosten durch die Zusammenarbeit mit Managed-Service-Providern senken.
- Höherer ROI: Managed-Service-Anbieter bieten Unternehmen ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, da sie mehr und potenziell qualitativ hochwertigere Dienstleistungen zum gleichen Preis anbieten können, der für den Aufbau eines einfachen internen IT-Teams anfallen würde.
- Schnellere und proaktive Reaktion: Gegen eine feste Gebühr kümmern sich Dienstleister rund um die Uhr um die IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Außerdem bieten sie ihren Kunden Zugang zu einem dedizierten Service-Desk, der zu jeder Tageszeit Anfragen entgegennimmt und bearbeitet. Dank kontinuierlicher Überwachung können Managed-Service-Anbieter IT-Störungen oft beheben, bevor sie zu einem größeren Problem werden. Das bedeutet weniger und kürzere Ausfallzeiten für ihre Kunden.
- Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit: Managed-Service-Anbieter setzen die neuesten technologischen Fortschritte zügig um. Dies verschafft ihren Kunden einen Wettbewerbsvorteil, da sie von weniger Ausfallzeiten profitieren, produktiver arbeiten und in kürzerer Zeit mehr leisten können.
Darüber hinaus können Dienstleister ihre Kunden dabei unterstützen, neue Technologien einzuführen und sicher auf diese umzusteigen.
Managed Services im Vergleich zu ähnlichen Modellen
Managed services können mit anderen ähnlichen Geschäftsmodellen verwechselt oder synonym verwendet werden. In diesem Abschnitt wollen wir diese Verwirrung aufklären.
Was ist der Unterschied zwischen „ Managed Services “ und „Outsourcing“?
Häufig werden die Begriffe „Managed IT Services“ und „ausgelagerte IT-Dienstleistungen“ synonym verwendet. Diese Verwechslung rührt von der weitgehend ähnlichen Struktur dieser Geschäftsmodelle her. In beiden Fällen lagert ein Unternehmen einen Teil seiner Geschäfts- oder IT-Aufgaben an ein externes Team aus, um die Effizienz zu steigern und die Produktivität zu erhöhen.
Es gibt jedoch einen feinen Unterschied. Ein Outsourcing-Unternehmen übernimmt in der Regel nur einen Teil einer IT-Aufgabe und führt diese nach festgelegten Vorgaben aus. Diese Aufgabe ist meist zeitlich begrenzt, und das Outsourcing-Unternehmen wird für seine Leistungen während dieses Zeitraums vergütet. Ein Managed-Service-Provider hingegen kümmert sich in der Regel um die gesamte IT-Infrastruktur eines Unternehmens, trifft alle strategischen Entscheidungen und gibt dem Kunden aktiv Empfehlungen zur Verbesserung der Geschäftsabläufe. Außerdem erhebt er eine monatliche Abonnementgebühr.
Was ist der Unterschied zwischen „ Managed Services “ und „Staff Augmentation“?
Unternehmen stehen häufig vor der Notwendigkeit, Spezialisten oder Berater einzustellen, um Projekte voranzubringen. Die Einstellung von zusätzlichem Personal zur Deckung eines vorübergehenden Arbeitsbedarfs wird als „Staff Augmentation“ bezeichnet. Personen, die für bestimmte Aufgaben eingestellt werden, werden für ihre Leistungen auf Stundenbasis bezahlt und scheiden nach Abschluss des Projekts wieder aus. Wenn ein Unternehmen eine Partnerschaft mit einem IT-Dienstleister eingeht, stellt es in der Regel das gesamte Team ein.
Was ist der Unterschied zwischen „ Managed Services “ und „Professional Services“?
managed services -Anbieter kümmern sich um den täglichen Betrieb der IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Professional Services hingegen helfen bei der Lösung spezifischer IT-Herausforderungen. Der Unterschied liegt im Umfang der Arbeit und in der Dauer der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Professional Services werden in der Regel für einmalige Projekte eingesetzt, während -Anbieter langfristig mit dem Unternehmen zusammenarbeiten.
Managed Service Provider (MSP)
Managed-Service-Anbieter verwalten die IT-Infrastruktur ihrer KMU-Kunden aus der Ferne und proaktiv. Sie sind ein Segen für kleine und mittlere Unternehmen, denen oft die finanziellen Mittel fehlen, um ein Vollzeit-IT-Team einzustellen.
Wie arbeiten Managed-Service-Anbieter?
Managed services Anbieter bieten ihren Kunden gegen eine monatliche Abonnementgebühr eine Vielzahl von IT-Dienstleistungen an. Dies verschafft ihnen eine wiederkehrende Einnahmequelle, die sie nutzen können, um ihr Geschäft auszubauen und mehr Mitarbeiter einzustellen.
Das Abonnementmodell mit monatlich wiederkehrenden Umsätzen (MRR) gewährleistet einen vorhersehbaren Cashflow für das Unternehmen – im Gegensatz zum „Break-Fix“-Modell, bei dem die Umsätze sporadisch anfallen, was die Möglichkeiten zur Planung und zur Tätigung von Unternehmensinvestitionen einschränkt.
Managed services Die Anbieter bieten eine Reihe von Dienstleistungen an, deren Grundlage jedoch die Fernüberwachung und -verwaltung (RMM) bildet. Dank ihres umfangreichen Dienstleistungsangebots können sie maßgeschneiderte Pakete für ihre Kunden zusammenstellen.
MSPs variieren in ihrer Größe von Ein-Mann-Betrieben bis hin zu weitaus größeren Unternehmen mit Hunderten von Mitarbeitern. Dienstleister können viele ihrer IT-Verwaltungsaufgaben mithilfe einer RMM-Lösung automatisieren und PSA-Software (Professional Services Automation) einsetzen, um ihre Geschäftsabläufe zu optimieren. Diese Tools ermöglichen es Anbietern von „ managed services “-Lösungen, mit nur einer begrenzten Anzahl an Mitarbeitern mehrere Kunden zu betreuen, was zu geringeren Betriebskosten und höheren Gewinnmargen führt.
Die Zukunft sieht für Managed-Service-Anbieter vielversprechend aus. Ihre wiederkehrenden Einnahmequellen bieten Transparenz und Einblicke in die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens, was sie zu einem attraktiven Ziel für Investoren macht. Dank der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie steht die Branche vor einem boomenden Wachstum.
Wie viele Managed-Service-Anbieter gibt es?
Die Nachfrage nach Managed-Service-Anbietern wird in absehbarer Zukunft weiter steigen.
Laut einem Bericht von MSP Resources sind die Vereinigten Staaten gemessen am Umsatz der größte Markt für Managed-Service-Provider. Schätzungen zufolge gibt es weltweit etwa 130.000 Anbieter von managed services .
APAC ist die am schnellsten wachsende Region in diesem Segment, was vor allem auf das Wachstum des Marktes für „ managed services “ in Ländern wie Indien und China zurückzuführen ist.
Im Jahr 2020 belief sich das weltweite Marktvolumen für „ managed services “ auf 215,14 Milliarden US-Dollar. Laut Grand View Research wird für den Zeitraum von 2021 bis 2028 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 12,7 % prognostiziert.
Unternehmen, die auf niedrigere IT-Budgets drängen, die Zunahme von Cyberangriffen, die hohen Kosten für Datensicherheit, die zunehmende Nutzung der Cloud durch kleine und mittlere Unternehmen sowie der Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften sind einige der Faktoren, die das Wachstum in diesem Sektor vorantreiben.
Arten von Managed Services
Die meisten Managed-Service-Anbieter beginnen damit, Dienstleistungen im Bereich Endgeräte- und Netzwerkmanagement anzubieten. Im Laufe der Zeit erweitern sie entweder ihr Technologieangebot oder spezialisieren sich auf einen bestimmten Bereich der IT-Dienstleistungen, beispielsweise auf Sicherheit.
Endgeräte- und Netzwerkmanagement
MSPs verwalten die IT-Infrastruktur ihrer Kunden, darunter Desktop-PCs, Laptops, Server und Netzwerkgeräte (Router, Switches und Drucker). Häufig nutzen sie eine RMM-Lösung, um diese Geräte aus der Ferne zu überwachen und zu verwalten. Zu ihren Dienstleistungen gehört in der Regel auch das Software-Patch-Management, um sicherzustellen, dass Betriebssysteme und Anwendungen von Drittanbietern stets auf dem neuesten Stand sind. Das übergeordnete Ziel besteht darin, die Betriebsbereitschaft und Verfügbarkeit der IT-Systeme und -Dienste für ihre Kunden aufrechtzuerhalten.
IT-Sicherheitsmanagement
Angesichts der zunehmenden Cyberangriffe hat der Datenschutz für Unternehmen höchste Priorität erlangt. Anbieter von Managed-Security-Lösungen verwalten die IT-Sicherheit ihrer Kunden aus der Ferne. Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung und Verwaltung von Antiviren- und Antimalware-Lösungen (AV/AM), die Erkennung und Abwehr komplexer Bedrohungen, verwaltete Firewalls, die proaktive Behebung von Sicherheitslücken, das Protokoll- und Compliance-Management sowie Schwachstellenscans.
Auf IT-Sicherheit spezialisierte MSPs (MSSPs) können ein verwaltetes Security Operations Center (SOC) nutzen, um ihren Kunden umfassende Sicherheitsdienstleistungen anzubieten.
Verwalteter Support
Selbst in den am besten verwalteten IT-Umgebungen kommt es zu Störungen. Aus diesem Grund müssen Managed-Service-Anbieter ihren Kunden Zugang zu einem Service Desk gewähren – einer Plattform, auf der Kunden Tickets und Serviceanfragen erstellen und deren Bearbeitungsfortschritt verfolgen können.
Verwaltung der Cloud-Infrastruktur
Dazu gehören die Migration, Wartung und Optimierung der Cloud-Infrastruktur eines Kunden für öffentliche, private oder hybride Cloud-Umgebungen.
Managed Print
Managed Print Services decken alle Aspekte des Druckbedarfs eines Unternehmens ab, einschließlich der Hardware-Anforderungen und des Scan-Bedarfs. Sie befassen sich mit dem Daten- und Workflow-Management und optimieren die Druckressourcen sowie den Energieverbrauch, um zur Kostensenkung beizutragen.
Datensicherung und Notfallwiederherstellung
Das wertvollste Kapital vieler Unternehmen sind ihre Daten. Daher müssen diese gespeichert und gesichert werden, um im Falle eines Systemausfalls oder eines Cyberangriffs geschützt zu sein. Managed-Service-Anbieter bieten Backup- und Disaster-Recovery-Dienste (BDR) an, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Daten zu schützen und im Falle eines Unfalls oder eines Cyberangriffs reibungslos den Normalbetrieb wiederherzustellen.
Compliance Management
Unternehmen sehen sich mit einer wachsenden Zahl staatlicher Vorschriften konfrontiert, darunter HIPAA, „ DSGVO “, PCI, NY SHEILD, CCPA und viele weitere. MSPs bieten Compliance-Management-Dienstleistungen an, um sicherzustellen, dass ihre Kunden alle relevanten Vorschriften einhalten. Dadurch wird das Risiko von Strafen aufgrund von Verstößen für das Unternehmen minimiert.
Bringen Sie Ihr „ Managed Services “-Geschäft mit Kaseya auf die nächste Stufe
Während der Pandemie wandten sich viele Unternehmen an Managed-Service-Anbieter, um neue Herausforderungen schnell bewältigen zu können. Nach der Pandemie ist nun der richtige Zeitpunkt für Managed-Service-Anbieter gekommen, ihr Geschäft durch neue Serviceangebote, verbesserte Vertriebs- und Marketingmaßnahmen sowie weitere Strategien auszubauen.
Kaseya und Kaseya VSA werden ihnen dabei helfen, genau das zu erreichen. Kaseya VSA ist ein Tool für einheitliche Fernüberwachung und -verwaltung (uRMM), mit dem MSPs sowohl herkömmliche Endgeräte als auch eine neue Generation von „Geräten“ – darunter virtuelle Maschinen und Cloud-Umgebungen – verwalten können. Es bietet Managed-Service-Providern einen vollständigen Überblick über die IT-Umgebungen ihrer Kunden und trägt durch IT-Automatisierung zur Steigerung der betrieblichen Effizienz bei.