Der Schutz persönlicher, sensibler Informationen vor dem Abhandenkommen in die falschen Hände ist zunehmend einer der Hauptgründe, warum sich KMUs an MSPs wenden, um Beratung und Unterstützung zu erhalten. Was früher wie eine ferne, existenzielle Bedrohung erschien, ist jetzt für Unternehmen aller Größenordnungen sowie für die Personen, die ihnen ihre privaten Daten anvertrauen, allmählich real.
MSP – und die Kunden ihrer Kunden – haben genug Schlagzeilen über Sicherheitsverletzungen gesehen, um zu erkennen, dass das Problem weit verbreitet ist. Fast jeder hat schon einmal besorgte E-Mails erhalten, in denen sofortige Passwortänderungen und kostenlose Kreditüberwachungsdienste empfohlen wurden. Damit ist die Illusion zerstört, dass so etwas nur anderen Menschen passiert, und stattdessen ist es eher nur eine Frage der Zeit, bis eine Sicherheitsverletzung auch sie selbst betrifft.
Datenschutz und Datensicherheit sind jedoch nicht dasselbe, auch wenn diese Begriffe oft synonym verwendet werden. Wenn man das Wort „Daten“ vorübergehend aus dem Ausdruck entfernt, wird deutlich, dass diese Begriffe ganz unterschiedliche Bedeutungen haben.
Bei "Privatsphäre" geht es darum, andere davon abzuhalten, deine Sachen zu sehen. Wir schließen unsere Fensterläden und setzen unsere Kopfhörer ein, wenn wir nicht wollen, dass der Rest der Welt weiß, was wir vorhaben, und schaffen so ein paar Barrieren für Spanner und übereifrige Lauschangriffe. Aber der Schutz der Privatsphäre verspricht nicht unbedingt einen echten Schutz vor inspirierten Schnüfflern, die aktiv nach diesen Daten suchen.
„Sicherheit“ hingegen bezieht sich auf echten Schutz. Sie dient nicht nur dazu, zufällige Eindringlinge abzuschrecken, sondern auch dazu, aktiv gegen böswillige Akteure vorzugehen, die absichtlich auf Dinge zugreifen, die sie nicht in die Hände bekommen sollten. Sie ist das Tastenfeld, um den Aufzug zu betreten, und der gepanzerte Transporter, der Bargeld zur Bank bringt.
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