Überwachung der Netzwerkleistung: So messen Sie die Netzwerkleistung
Es ist Freitagabend, und gerade als du die Arbeit verlassen willst, erhältst du eine Flut von Supportanfragen wegen langsamer Netzwerkverbindungen. Deine Kunden beschweren sich über alles Mögliche, von abstürzenden Websites bis hin zu nicht reagierenden Servern. Es herrscht Chaos, und du siehst, wie deine Pläne, Netflix zu schauen und zu chillen, den Bach runtergehen. Ein Netzwerküberwachungstool hätte dieses Szenario verhindern können.
In der vernetzten und digitalen Welt von heute, in der Unternehmen rund um die Uhr im Einsatz sind, hilft die Überwachung der Netzwerkleistung MSPs und IT-Abteilungen dabei, ausfallbedingte Unterbrechungen der Konnektivität und andere Leistungsprobleme zu vermeiden. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, warum und wie die Überwachung der Netzwerkleistung funktioniert und welche Auswirkungen sie auf die Produktivität, Rentabilität und den Ruf eines Unternehmens hat.
Was versteht man unter Netzwerkleistungsüberwachung?
Die Überwachung der Netzwerkleistung umfasst die Bewertung und Optimierung der verschiedenen Komponenten der Netzwerkinfrastruktur, um die Leistung und Nutzung zu verbessern. Ohne ein zuverlässiges und effizientes Netzwerk können Unternehmen nicht erfolgreich sein. Daher überwachen IT-Fachleute ständig die Netzwerkinfrastruktur ihres Unternehmens und ihrer Kunden, um sicherzustellen, dass diese effizient und optimal funktioniert und Daten sowie Informationen sicher und unterbrechungsfrei übertragen werden.
Heutzutage müssen Netzwerke so aufgebaut und verwaltet werden, dass sie eine Vielzahl von Geräten, Anwendungen und Datentypen unterstützen. Viele Faktoren tragen zur Komplexität heutiger Netzwerkinfrastrukturen bei, darunter die zunehmende Verbreitung mobiler Geräte, die Datenexplosion und Cloud Computing. Darüber hinaus müssen IT-Fachleute je nach den sich ändernden geschäftlichen Anforderungen die Netzwerke neu konfigurieren, optimieren, Einstellungen anpassen und sogar die Infrastruktur modernisieren, um deren Effizienz zu steigern.
Die Netzwerküberwachung hilft IT-Fachkräften dabei, all diese Elemente über ein einziges Tool zu verwalten. Sie ermöglicht es ihnen, Probleme in Echtzeit zu erkennen und Korrekturmaßnahmen zu ergreifen, um Ausfallzeiten und Produktivitätsverluste zu vermeiden. Probleme mit der Bandbreite und der Latenz sind Anzeichen für ein mangelhaftes Netzwerkmanagement und können, wenn sie unbeachtet bleiben, die Leistung weiter beeinträchtigen. Die Netzwerküberwachung trägt zudem dazu bei, Sicherheitslücken zu verhindern. Durch regelmäßige Netzwerküberwachung können IT-Fachkräfte Schwachstellen identifizieren und beheben, bevor Angreifer diese ausnutzen können.
Warum ist die Überwachung der Netzwerkleistung wichtig?
Die Überwachung der Netzwerkleistung ermöglicht es IT-Fachleuten, Probleme zu erkennen und zu beheben, bevor sie sich zu größeren Problemen ausweiten und den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. Ein fehlerhaftes oder unzuverlässiges Netzwerk kann den Geschäftsbetrieb zum Erliegen bringen, die Produktivität beeinträchtigen und Kunden sowie Nutzer verärgern. Die Netzwerküberwachung hilft IT-Fachleuten nicht nur, diese Folgen zu vermeiden, sondern optimiert auch die Ressourcennutzung. Ein nicht ausgelastetes Netzwerk erhöht die Kosten, während eine Überlastung zu Engpässen und einer quälend langsamen Leistung führt. Durch den Einsatz fortschrittlicher Netzwerküberwachungstools wie Traverse können Unternehmen ihr gesamtes Netzwerk einfach auf einer Topografiekarte visualisieren und Probleme direkt über das Dashboard diagnostizieren und beheben.
Die Netzwerküberwachung ist ebenfalls eine Strategie der Cybersicherheit und spielt eine wichtige Rolle dabei, Bedrohungen und Sicherheitsverletzungen in Schach zu halten. Tools zur Netzwerküberwachung können Anomalien im Netzwerkverkehrsmuster oder unbefugte Aktivitäten erkennen und IT-Fachkräfte alarmieren. Sie identifizieren sogar das Gerät oder die Region, in der das Problem auftritt, sodass Techniker das Problem schnell isolieren und beheben können. Die Netzwerküberwachung ist unerlässlich, um zu verhindern, dass Malware wie Ransomware Zugriff auf das Netzwerk erhält, was die Integrität und Sicherheit von Unternehmens- und Kundendaten gefährden kann.
IT-Fachleute nutzen verschiedene Kennzahlen, um die Leistung ihrer Netzwerke zu messen. Zu den gängigen Kennzahlen zählen Latenz, Durchsatz und Bandbreite, auf die wir später in diesem Blogbeitrag noch näher eingehen werden.
Wie lässt sich die Netzwerkleistung überwachen?
IT-Fachleute nutzen ein Netzwerküberwachungstool, um ihre Netzwerke zu überwachen, Daten zur Netzwerkleistung zu erfassen, diese zu analysieren, Probleme zu beheben und aussagekräftige Berichte zu erstellen. Im Folgenden werden einige Methoden vorgestellt, mit denen IT-Fachleute ihre Netzwerke überwachen.
SNMP
Durch die Überwachung von SNMP-Geräten (Simple Network Management Protocol)wie Routern, Switches und Druckern können Systemadministratoren potenzielle Probleme schnell erkennen und beheben, bevor diese die Produktivität eines Unternehmens erheblich beeinträchtigen können.
Bei der Standardüberwachung von SNMP-Geräten werden Netzwerkgeräte so konfiguriert, dass sie verschiedene Daten melden. Diese Daten liefern einen detaillierten Überblick über den Zustand und den Betriebsstatus dieser Geräte. Die Netzwerküberwachung ermöglicht es den Geräten, Warnmeldungen auszugeben, wenn Ereignisse auftreten, die außerhalb der festgelegten Schwellenwerte liegen. Dadurch werden Netzwerkprobleme erkannt, die zu Ausfällen von IT-Systemen und -Diensten führen können.
Bei Netzwerkgeräten wie Routern und Switches können im Rahmen der SNMP-Überwachung beispielsweise Informationen wie Schnittstellenkennzahlen zum Betriebsstatus, ein- und ausgehende Bandbreite sowie ein- und ausgehende Fehler erfasst werden. Bei Druckern können Informationen wie der Betriebsstatus, der aktuelle Status des Druckers, erkannte Fehlerzustände und der Status der Druckerabdeckung (d. h. der Klappe) erfasst werden.
Durchflussdaten
Die Überwachung von Netzwerkflussdaten ist eine Methode, um Einblicke in den Zustand des Netzwerkverkehrs zu gewinnen – von der Quelle und dem Ziel des Datenverkehrs bis hin zu den übertragenen Daten und den verwendeten Protokollen. Sie wird mit anderen Methoden der Netzwerküberwachung kombiniert, um einen umfassenden Überblick über die Netzwerkleistung eines Unternehmens zu erhalten. Flow-Daten werden in Geräten wie Routern und Switches konfiguriert und erfassen Daten aus dem IP-Verkehr. Bei der Analyse der Daten wird nicht so detailliert in die Tiefe gegangen wie bei Überwachungsmethoden mit Paketaufzeichnung. Dennoch liefert sie einen allgemeinen Überblick über den Datenverkehr, der dabei hilft, Anomalien in den Verkehrsmustern zu erkennen, die auf einen Sicherheitsvorfall hindeuten können.
Paketerfassung
Die Paketerfassung ist eine weitere Methode zur Analyse und Erkennung von Anomalien im Netzwerkverkehr. Anstatt eine Zusammenfassung des Datenverkehrs zu betrachten, werden dabei Datenpakete von beliebigen Stellen im Netzwerk oder in einem Subnetz abgefangen und erfasst. Pakete sind Informationsbausteine, die von der Quelle zum Ziel übertragen werden. Die über ein Netzwerk übertragenen Informationen werden in kleinere Pakete aufgeteilt, die unterschiedliche Wege zum Zielserver nehmen. Auf der Empfängerseite werden sie wieder zu einer vollständigen Nachricht zusammengefügt.
Es gibt zwei Möglichkeiten, Pakete zu erfassen: den Netzwerk-Tap und das Port-Mirroring. Beim Netzwerk-Tap wird ein Gerät zwischen einem Switch und dem Zielserver geschaltet. Beim Port-Mirroring wird über einen Switch-Port eine Kopie des Netzwerkpakets an einen anderen Switch-Port gesendet, der mit einer Netzwerküberwachungsverbindung verbunden ist.
Die Paketerfassung ermöglicht eine detaillierte Analyse der Verkehrsdaten und liefert Einblicke in die Bandbreitennutzung sowie in Sicherheitsprobleme. Netzwerküberlastung und falsch konfigurierte Geräte können zu Paketverlusten führen, wodurch der Nutzer die Daten nicht ordnungsgemäß empfängt. Eine Paketerfassung liefert eine exakte Kopie der Daten zur Analyse, während Flussdaten diese zu einem Gesamtbild zusammenfassen.
Was sind Kennzahlen zur Netzwerkleistung?
Metriken messen die Leistung eines Netzwerks und decken Probleme sowie Verbesserungsmöglichkeiten auf. Sie helfen dabei, potenzielle Fehler, Ausfälle und Störungen in Echtzeit zu erkennen, sodass IT-Fachleute diese sofort beheben können, sobald sie auftreten. Darüber hinaus liefern Metriken Aufschluss darüber, ob die Netzwerkinfrastruktur und die Geräte optimal funktionieren. Werfen wir einen Blick auf die gängigen Metriken zur Netzwerkleistung:
Bandbreite
Wir alle haben schon einmal unseren Router neu gestartet, um zu Hause eine bessere Internetbandbreite zu erhalten. Das trägt tatsächlich dazu bei, die Geschwindigkeit zu erhöhen. Einfach ausgedrückt ist die Bandbreite die Datenmenge, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums über ein Netzwerk übertragen wird. Ein Beispiel dafür ist, wie schnell Sie einen Film in den Puffer laden oder herunterladen können. Je mehr Daten man schnell herunterladen kann, desto höher ist die Netzwerkgeschwindigkeit. IT-Fachleute analysieren Bandbreitendaten, um die Nutzung zu optimieren und den Bandbreitengrenzwert einzuhalten. Wird dieser Grenzwert überschritten, wird das Netzwerk überlastet, was zu Verbindungsproblemen, einem langsamen Netzwerk und Produktivitätsverlusten führt.
Durchsatz
Während die Bandbreite einen theoretischen Einblick in die Datenübertragungsrate bietet, gibt die Durchsatzkennzahl Aufschluss über die tatsächlich über verschiedene Netzwerke übertragenen Datenmengen. Dazu wird überprüft, wie viele Datenpakete den Zielserver erreichen. Ist die Durchsatzkennzahl niedrig, bedeutet dies, dass Datenpakete häufig verloren gehen oder aus dem Netzwerk fallen und erneut übertragen werden müssen.
Latenz
Die Verzögerung bei der Datenübertragung über ein Netzwerk wird anhand der Latenzkennzahlen berechnet. In einem Netzwerk mit geringer Latenz werden Daten schneller übertragen, in einem Netzwerk mit hoher Latenz hingegen langsamer. Netzwerke mit geringer Latenz sind in der heutigen digitalen Welt, in der Anwendungen und Dienste online bereitgestellt und Daten in der Cloud gespeichert und abgerufen werden, unverzichtbar. Eine zu hohe Latenz in einem Netzwerk kann dazu führen, dass Anwendungen nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, was sich negativ auf die Kundenzufriedenheit und den Geschäftsbetrieb auswirkt.
Nervosität
Jitter bezeichnet Schwankungen bei der Übertragungszeit von Paketen in einem Netzwerk. Daten, die über ein Netzwerk übertragen werden, werden in kleineren Paketen an ihren Bestimmungsort gesendet. Je nachdem, wie diese Pakete übertragen werden, können sie auf verschiedene Netzwerkprobleme stoßen, wie beispielsweise Überlastung oder Geräteausfälle, die sich auf ihre Ankunftszeiten auswirken können. Durch die Reduzierung des Jitters sorgen Netzwerkadministratoren für eine reibungslosere und störungsfreiere Datenübertragung.
Paketverlust
Bei der Übertragung über ein Netzwerk können Datenpakete verloren gehen, verloren werden oder beschädigt werden. Werden sie beschädigt, beeinträchtigt dies das Nutzererlebnis und kann sich im Falle eines kundenorientierten Dienstes nachteilig auf das Geschäft auswirken. IT-Fachleute analysieren diese Kennzahl, um Paketverluste zu reduzieren, die durch Überlastung des Netzwerks, fehlerhafte Hardware oder Software verursacht werden.
Netzwerkverfügbarkeit
Ein unzuverlässiges Netzwerk, das häufig ausfällt, wirkt sich negativ auf den Geschäftsbetrieb aus. Dies kann zu erheblichen Einbußen bei Produktivität und Umsatz führen. Die Netzwerkverfügbarkeit ist die einfachste und wichtigste Kennzahl zur Netzwerkleistung, die Aufschluss darüber gibt, wie oft ein Netzwerk betriebsbereit und nutzbar ist.
Was ist ein Tool zur Überwachung der Netzwerkleistung?
Ein Tool zur Überwachung der Netzwerkleistung ist eine fortschrittliche Software, mit der IT-Fachleute die verschiedenen Komponenten ihrer Netzwerkinfrastruktur auf einem interaktiven Dashboard einsehen können. Diese Tools lassen sich schnell bereitstellen und bieten eine Netzwerk-Topologieübersicht, die einen umfassenden Überblick und Einblicke in den Zustand und Status des Netzwerks liefert. Ein Netzwerküberwachungstool verfügt über eine Vielzahl von Funktionen, die IT-Fachleute nutzen können, um Geräte zu überwachen, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie Maßnahmen zur Optimierung der Netzwerkleistung zu ergreifen – und das alles in Echtzeit. Es hilft Anwendern, produktiver zu arbeiten und Kunden einen nahtlosen Service zu bieten, was wiederum den Umsatz steigert. Indem es Ineffizienzen in der IT-Infrastruktur beseitigt, trägt das Tool dazu bei, die mit Ausfallzeiten, Wartung und Upgrades verbundenen Kosten zu senken und somit den Gewinn zu steigern.
Ein hervorragendes Tool zur Netzwerkleistungsüberwachung sollte sich in andere zentrale IT-Tools wie Ticket-Systeme, IT-Dokumentation und BI-Lösungen integrieren lassen, damit Techniker Tickets direkt über dasselbe Dashboard verwalten können. Dies hilft Technikern dabei, den Lösungsstack voll auszuschöpfen und bessere Netzwerkmanagement-Dienstleistungen anzubieten. Eine fortschrittliche Netzwerküberwachungslösung sollte zudem Automatisierungsfunktionen bieten, damit Techniker weniger Zeit mit Routineaufgaben verbringen und sich stärker auf andere wichtige geschäftliche Aufgaben konzentrieren können. Schließlich sollte sie erstklassige Berichtsfunktionen bieten, damit IT-Fachleute den Nutzen des Tools gegenüber Kunden und Stakeholdern nachweisen können.
Welche Funktionen sollte ein Tool zur Überwachung der Netzwerkleistung bieten?
Angesichts der Vielzahl an Netzwerküberwachungstools auf dem Markt kann die Auswahl des richtigen Tools eine Herausforderung darstellen. Achten Sie bei der Suche nach einem Netzwerküberwachungstool auf die folgenden Funktionen:
- Netzwerkerkennung: Damit ist gemeint, wie einfach und schnell das Tool bereitgestellt werden kann und wie schnell es die Geräte und die Software erkennt, die überwacht und verwaltet werden müssen. Im Idealfall sollte ein Tool zur Überwachung der Netzwerkleistung Geräte verschiedener Hersteller unterstützen, damit Administratoren alles von einer einzigen Konsole aus überwachen können.
- Topologieabbildung: Diese Funktion kann die Netzwerktopologie automatisch ermitteln und abbilden. So wird die Netzwerkinfrastruktur visuell dargestellt, was Administratoren dabei hilft, den Ort von Leistungsproblemen schnell zu identifizieren.
- Gezielte Analyse: Mit dieser Funktion können IT-Experten genau das Netzwerk oder Gerät identifizieren, das Probleme verursacht, um entsprechende Korrekturen vorzunehmen. Dies hilft Technikern, Probleme schnell zu beheben und die Netzwerkleistung zu optimieren.
- Konfigurationsmanagement: Diese Funktion unterstützt IT-Fachleute dabei, Netzwerkkonfigurationen zu verfolgen, zu überwachen und in Echtzeit zu ändern. Unternehmen müssen ihre Netzwerkkonfiguration an sich ändernde geschäftliche Anforderungen anpassen, und diese Funktion ermöglicht es ihnen, dies effizient und schnell zu tun.
- Ereignisüberwachung: Mit dieser Funktion können Techniker Netzwerkereignisse wie SNMP-Traps, Windows-Ereignisse und Syslogs überwachen, ihnen Schweregrade zuweisen und Fehler beheben, bevor sie eskalieren.
- Prädiktive Analytik: Bei der prädiktiven Analytik werden historische Daten analysiert, um potenzielle zukünftige Probleme zu erkennen und Erkenntnisse über das Netzwerk zu gewinnen, mit denen sich diese vermeiden lassen. Auf diese Weise kann ein Netzwerkproblem erkannt und behoben werden, bevor es den Betrieb beeinträchtigt.
- Echtzeitüberwachung und Warnmeldungen: Ein ideales Tool zur Überwachung der Netzwerkleistung sollte in der Lage sein, Leistungskennzahlen des Netzwerks in Echtzeit zu überwachen und Warnmeldungen auszugeben, sobald Leistungsprobleme erkannt werden, damit Administratoren schnell reagieren und Probleme beheben können.
- Unterstützung bei der Einhaltung von Vorschriften: Netzwerke müssen bestimmte branchen- und behördliche Compliance-Anforderungen erfüllen. Die Unterstützung bei der Einhaltung von Vorschriften hilft Fachleuten dabei, die Kennzahlen im Blick zu behalten, die für die Einhaltung der Vorschriften erforderlich sind.
- Umfassende Berichterstellung: Fortschrittliche Tools zur Netzwerküberwachung bieten detaillierte Analyse- und Berichtsfunktionen, mit denen Administratoren die Netzwerkleistung im Zeitverlauf verfolgen, Trends erkennen und aussagekräftige Leistungsberichte erstellen können.
Welche Vorteile bietet ein Tool zur Überwachung der Netzwerkleistung?
Netzwerküberwachung ist in der heutigen, zunehmend digitalen Welt unverzichtbar. Moderne Netzwerke sind mit zahlreichen Herausforderungen und einer hohen Komplexität verbunden, da lokale, Hybrid-Cloud- und virtuelle Ressourcen eine ständige Überwachung erfordern. Durch den Einsatz eines fortschrittlichen Netzwerküberwachungstools wie Traverse können Sie alle Ihre Netzwerke und Rechenzentren – egal ob groß oder klein – problemlos überwachen. Hier sind einige Vorteile, die Unternehmen durch den Einsatz eines Tools zur Überwachung der Netzwerkleistung erzielen können.
- Schnelle Bereitstellung: Netzwerküberwachungstools lassen sich innerhalb weniger Stunden bereitstellen. So können IT-Administratoren bereits ab dem ersten Tag Probleme sofort erkennen, beheben und mit der Optimierung des Netzwerks beginnen.
- Umfassende Überwachung: Moderne Netzwerküberwachungstools bieten Einblicke in alle Aspekte der Netzwerkinfrastruktur, wie beispielsweise Router, Switches, Server, Anwendungen, Modems und Zugangspunkte, sodass Techniker keine Zeit mit der Suche nach Problemen verschwenden müssen und auf der Grundlage aller ihnen zur Verfügung stehenden Echtzeitdaten fundiertere Entscheidungen treffen können.
- Minimierte Ausfallzeiten: Um den reibungslosen Betrieb Ihres Netzwerks zu gewährleisten, reicht es nicht aus, Netzwerkprobleme erst dann zu beheben, wenn sie bereits aufgetreten sind. Ein modernes Netzwerktool nutzt fortschrittliche Analysen, um potenzielle Probleme vorherzusagen, bevor sie auftreten. Dies führt wiederum zu einer höheren Verfügbarkeit, Produktivität und höheren Umsätzen.
- Verbesserung des Netzwerkzustands: Dank eines umfassenden Überblicks über die Netzwerkleistung und -kapazität können IT-Fachleute den Netzwerkzustand und die Netzwerkauslastung auf einem optimalen Niveau halten.
- Nahtlose Integrationen: Die heutige IT-Infrastruktur ist vernetzt, und die einzelnen Fachbereiche arbeiten selten isoliert voneinander. Der Einsatz von Netzwerküberwachungstools, die sich nahtlos in den gesamten Tech-Stack integrieren lassen, hilft IT-Fachkräften dabei, ihre Aufgaben effizienter zu erledigen und Sicherheitsvorfälle zu reduzieren.
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