Es gab eine Zeit, in der Desktops schön am Schreibtisch saßen und auch die Arbeit erledigten. Dann wurde die Generation X mit der ersten Welle mobiler Geräte - Laptops - konfrontiert und die Dinge änderten sich. Zum ersten Mal hatten die Menschen das Vergnügen, aus der Kabine herauszutreten und unterwegs zu arbeiten. Und sie liebten es!
Seitdem gab es kein Zurück mehr. Die zweite Welle war die der Smartphones, gefolgt von den Tablets und nun den Wearables. Diese Geräte werden immer mehr zu einem festen Bestandteil unseres Alltags zu Hause und bei der Arbeit. Derzeit gibt es weltweit fast 17 Milliarden vernetzte Geräte, und diese Zahl wird bis 2025 voraussichtlich auf 34 Milliarden ansteigen. Die zunehmende Vernetzung der Welt bietet zwar die Möglichkeit, unsere Abläufe effizienter zu gestalten, wirft jedoch auch einige schwerwiegende Sicherheitsbedenken für users auf, users nicht ignoriert werden dürfen.
Schauen Sie sich um
Es wird erwartet, dass eine durchschnittliche Person bis 2020 etwa 6 vernetzte Geräte verwenden wird. Selbst die technisch am meisten herausgeforderte Person verwendet mindestens zwei - nämlich Laptop und Mobiltelefon. Ein großer Teil dieser Zahl wird durch Trends wie Bring your own Device (BYOD) und Heimarbeit angeheizt.
Für die meisten Menschen beginnt die Arbeit im Büro, endet aber in einem Café oder in der U-Bahn. Dank des Cloud Computing können Sie Ihre Arbeit unabhängig von Ihrem Standort und Ihrem Gerät überallhin mitnehmen.
Bevor jedoch diese neue digitale Grenze erschlossen wird, sollten Führungskräfte und Entscheidungsträger einige Dinge beachten. Jedes neue Gerät, das dem Netzwerk hinzugefügt wird, schafft eine weitere potenzielle Lücke, die Cyberkriminelle ausnutzen können.Eine aktuelle Studieunterstreicht die Schwere dieser Sicherheitsbedrohungen: 42 % der Befragten gaben an, bereits Opfer eines Datenlecks geworden zu sein, und bei 42 % dieser Befragten war das Datenleck über die privaten Laptops von Mitarbeitern erfolgt.
Das damit verbundene Risiko
Denken Sie daran, dass Ihre allgemeine Sicherheit nur so stark ist wie Ihr schwächstes Glied. In diesem Fall sind das die Endgeräte. Ihre Telefone, Laptops, Wearables, Smart Homes und IoT-Geräte sind alle mit demselben Netzwerk verbunden. Wenn jemand versiert genug ist, um sich Zugang zu Ihrem Netzwerk zu verschaffen – wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er auch Zugang zu Ihren Geräten erhält?
Ihr Laptop verfügt vielleicht über die besten Sicherheitsfunktionen, aber wie sieht es mit dem intelligenten System in Ihrem Zuhause aus? Ist es ebenso schwer zu knacken? Sobald ein Hacker Zugriff auf eines dieser Geräte im Netzwerk erhält, öffnet sich die Schleuse für Angriffe auf alle anderen Geräte, die auf dieses Netzwerk zugreifen. Da Daten sowohl von kleinen Geräten als auch von großen Projekten extrahiert werden, geht die Gefahr nicht nur von einzelnen Angreifern aus, sondern auch von größeren Unternehmen, die versuchen, Zugriff auf die von Ihren IoT-Geräten generierten Daten zu erhalten, um daraus kommerziellen Gewinn zu erzielen.
Ihre Mitarbeiter versuchen, ihre Arbeit mit den besten Absichten zu erledigen, manchmal arbeiten sie von unterwegs und manchmal nach Feierabend. Dabei tauschen sie jedoch hochsensible Informationen über unsichere Geräte und Anwendungen aus. Die Gefahr, dass Ihre persönlichen und dienstlichen Daten in die Hände eines Konkurrenten fallen, ist ebenso erschreckend wie real. Das Schlimmste, was Sie tun können, ist, sich vorzumachen, dass Sie nicht anfällig für solche Angriffe sind.
Geräte überwachen = mehr Überwachung
Da die Menschen ihre Arbeit auf diese Geräte verteilen, wollen sie rund um die Uhr Zugriff auf Anwendungen und Dienste haben. Um dies zu gewährleisten, muss Ihr Netzwerk rund um die Uhr verfügbar sein. Hier kommt die Netzwerküberwachung ins Spiel.
Die Netzwerküberwachung ist Ihre erste Verteidigungslinie gegen jede Art von abnormalem Verhalten in Ihrer Infrastruktur. Ihr Netzwerküberwachungs-Tool korreliert Daten aus verschiedenen Teilen der IT-Infrastruktur, ermittelt die zugrunde liegenden technischen Komponenten, bestimmt die Quellen der Leistungsverschlechterung und nimmt dann gegebenenfalls schnell die Konfigurationsänderungen vor, um das Problem zu beheben.
Herkömmliche Netzwerkverwaltungslösungen sind durch uneinheitliche Überwachungs- und Konfigurationsverfolgungsfunktionen, die nicht miteinander korrelieren, schwerfällig. Unerwartete Konfigurationsänderungen können zu größeren Netzwerkausfällen führen, deren Aufspüren dann extrem lange dauern kann. Dies treibt die Kosten für das Unternehmen in die Höhe und beeinträchtigt die Gesamtleistung des Unternehmens.
Die fortschrittliche Netzwerküberwachung von VSA begegnet diesen Herausforderungen, indem sie Geschäftsdienstüberwachung, IT-Leistungsmanagement und flexibles Konfigurationsmanagement in einem einheitlichen, integrierten System direkt innerhalb von VSA bereitstellt. Die innovative Service-Container-Technologie ermöglicht es IT-Mitarbeitern und dem Management, einzigartige virtuelle Ansichten einzelner IT-Dienste zu erstellen und so die Abstimmung der Infrastrukturtechnologie auf die Geschäftsleistung zu verwirklichen. Erfahren Sie mehr oderbuchen Sie eine kostenlose Demo.




